Theorie und Infos zu meinen Zeitkristall-Lampen I und II:
Meine Zeitkristall-Lampe ist eigentlich die Analogie eines Zeitkristalls. Oder besser, ein Modell zur Veranschaulichung und Projektion der Idee eines Zeitkristalls als Lichtskulptur.

Mein Zeitkristall ist also eine Licht-Skulptur.






Ein Zeitkristall ist ein Quantensystem, das im Grundzustand periodische Oszillationen einer oder mehrerer physikalischer Messgrößen aufweist – aber spontan (vgl.; https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitkristall).
Auf YouTube gibt es auch ein Video: „Erstes Video eines Zeitkristalls!“( https://www.youtube.com/watch?v=3iW9HFiI59s).
Mein Modell wird dagegen durch die Bewegungsenergie eines Elektromotors aktiv – also nicht spontan – in periodische Schwingungen (Oszillationen) versetzt. Aus den Projektions-Strukturen unter der Zimmerdecke ließe sich theoretisch der Wasserkörper (Flüssigkristall-Struktur) zu verschiedenen Zeiten berechnen.
Meine Idee, sowie die Entwicklung und Konstruktion ist: Ein Wasserkörper in einem Plexiglas-Behälter. In Bewegung versetzt. Der Wasserkörper ist (m)eine Analogie zu einem (Flüssig-)Kristall, der in (m)einer bestimmten Frequenz schwingt. Durch Licht und die Reduktion des schwingenden Wasserkörpers von 4D auf 3D wird die Zeitkristall-Struktur-Brechung auf die Zimmerdecke in 2D als Veränderung in der Zeit projiziert und sichtbar sowie messbar also interpretierbar d.h. mathematisch beschreibbar gemacht.
Anmerkung: Zur Entschlüsselung der DNA-Struktur wurde übrigens die DNA in einen starren DNA-Kristall transformiert. Dieser wurde mit Röntgenstrahlen durchleuchtet. Die 2D-Projektion dieser Durchleuchtung, das so genannte „Beugungsmuster“ wurde durch Rosalind Franklin erstellt und „zurück“ gerechnet und auf diese Weise vermessen.
Anhand dieser Kristall-Daten-Grundlage entschlüsselten James Watson und Francis Crick im Jahre 1962 das Doppel-Helix Strukturmodell des DNA-Moleküls.